Fahrenheit - PC und Konsole
Heute Abend habe ich Fahrenheit durchgespielt. Fahrenheit ist eine Art (sehr guter!) interaktiver Spielfilm. Die Story kam mir vor wie eine Mischung aus “Das fünfte Element” trifft “Matrix” mit einem Schuss Maya-Okultismus.

Klingt verwirrend? Am Anfang ist man auch genauso verwirrt, wie die Protagonisten… aber nicht umsonst hat der Stern Fahrenheit das wichtigste Spiel unserer Zeit genannt.
Fahrenheit ist im Moment für wenige Euro zu haben, dieses Spiel sollte man sich nicht entgehen lassen. Ein Gamepad würde ich allerdings empfehlen, sonst sind die Quicktime Events (Reaktionsspiele) eher schwer nur zu schaffen.

Wer chatroulette.com noch nicht kennt, bekommt in diesem Video einen netten Eindruck. Aber Vorsicht, da sind ein Haufen Perverse unterwegs…. chatroulette.com ist übrigens mit Flex gemacht.

http://www.vimeo.com/9669721

Bill und Tom kurz nach dem filmen des Sextapes?

Bill und Tom kurz nach dem Filmen des Sextapes? Foto: Clemens Bilan/ddp

Warum ist bitte #TomKaulitzSextape aktuell bei Twitter so hoch im Trend?

Wer möchte das denn bitte sehen?

Einen schnellen und flexiblen Online-Editor für kleinere HTML und JavaScript Experimente findet man unter http://jsfiddle.net/. Es ist erstaunlich, was mit diesem kleinen Editor jetzt schon möglich ist. So kann man unter anderem Mootools, jQuery oder Prototype als gewünschtes Framework bestimmen, den Doctype auswählen oder sogar externe CSS-Dateien einbinden.

jsFiddle - Online Editor for the Web (JavaScript, MooTools, jQuery, Prototype, YUI, Glow and Dojo, HTML, CSS)

JSfiddle zeigt dabei immer nur das notwendigste, beispielsweise bei der HTML-Datei nur den Inhalt des body-tags ohne den Rest des Dokumentes. Damit ist es ein leichtes, mal eben einen kleinen Testlauf eines JavaScript Schnippsels zu starten oder den Einfluss auf die Elemente zu testen. Hier mal ein simples Beispiel mit Prototype und Scriptaculous.

http://www.vimeo.com/9641036

Gehen drei Vögel in eine Bar. Sagt der eine: “Wolln wir einen zwitschern?”

Er im Bett zu Ihr: “Schatz, sag mir was Schmutziges!” Sie: “Küche.”

Im Dunklen verborgen, fürchtend das Licht,
das Einhorn einsam durch die Wälder schlich.
Es suchte die Sonne, das Glück – fand es nicht.

Stille umgab es, alles schien fremd,
dürstend nach Hoffnung, Liebe – vehement.
„Niemand ist da, dessen Herz für mich brennt?“

„Hier bin ich, suche mich!“, erklang eine Stimme,
das Einhorn verwirrt – ob seiner Sinne.
„Was geschehen hier für seltsame Dinge?“

Noch einmal klang es, diesmal lauter,
nun schien der Klang etwas vertrauter,
seltsam voll der gleichen Trauer.

„Hier bin ich, warum suchst Du mich nicht?“
Das Einhorn scheu zur Seite wich.
„Wo kam das her? Wer verlangt da mich?“

Verwirrt rannte es auf und ab,
weil es ihm keine Ruhe gab.
„Wo bist Du Stimme? Sprich doch, sag!“

Doch plötzlich ward Still – kein Laut mehr zu hören,
dies hörte nicht auf, das Tier zu verstören,
zu sehr ließ es sich von der Stimme betören.

„Wo bist Du nur Stimme? Warum nicht bei mir?“
Wo war sie nur hin, konnt es was dafür?
Ein eiskalter Hauch durchdrang das Revier.

So sehr wir auch suchen, so sehr wir auch flehn,
so sehr wir versuchen, das richtge zu sehn,
so schwer fällt es uns, das Glück zu verstehn.

Thomas Horster — 2009

Party im Raum der stetigen Funktionen. Sinus und Cosinus tanzen wild auf und ab, die Polynome bilden einen Ring.

Alle anwesenden Funktionen amüsieren sich prächtig, nur e^x steht alleine in der Ecke, kommt x^2 vorbei und meint: “Mensch, jetz integrier dich doch einfach mal.”
e^x darauf traurig: “Hab ich ja schon, aber das hat auch nix geändert.”

Dosenfutter

Mehr leckeres dazu hier.

Definately not photoshopped