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Kategorie Archiv: link of the minute

[Source: Online PhD Programs for Mashable
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Die MP3 solls hier irgendwo geben: http://www.myspace.com/fanfaroff
Heute habe ich mich mal kurz ärgern müssen, da ich nach einer Möglichkeit gesucht habe, diese netten upload Formularfelder mit CSS zu stylen. Ich wusste schon vorher, dass das nicht ohne Probleme geht, aber ich hatte es zuvor nicht benötigt.
Für diejenigen, die nicht wissen, was ich meine:
Nachdem ich selber über einer Möglichkeit gegrübelt habe, das mit ein wenig Prototype gewürzt hinzubekommen, habe ich bei anderen Webdesignern/Frontend-Entwicklern dies hier gefunden. An und für sich nicht besonders überragend, aber durchaus zweckmäßig.
Kurze Zeit später fand ich dann eine fast identische Lösung mit Prototype, musste also nicht selber noch einmal ran. Wer sich die Lösungen anschaut, wird feststellen, dass im Grunde nur ein Button über das Feld gelegt, das Feld an sich per Opacity versteckt und dann die Position der Maus auf dem Button mit dem darunter liegenden Feld gematcht wird.
Klingt kompliziert? Ist es aber nicht.
Gestern fiel mir dieser Blogeintrag in die Hände bzw. vor die Augen: http://stairwellblog.com/2009/03/is-canvas-the-end-of-flash/
Ein recht provokanter Titel. Ist da was dran? Wird das canvas Element in HTML5 das Ende von Flash einläuten? Die Beispiele am Ende des Blogeintrags sprechen für sich. Schon sehr beeindruckend, was mit ein wenig JavaScript und canvas möglich ist, aber reicht das, um Flash in die Schranken zu weisen?
Meiner Meinung nach nicht so ganz:
- Kein einheitlicher Standard, den man für alle Browser auf die gleiche Art benutzen kann, sofern man nicht für JS ein Framework einsetzt
- Geschwindigkeit: AS3 ist verdammt schnell im Vergleich zu JS, mit dem Flash Player 10 ist auch Hardwarebeschleunigung der Anzeige möglich
- Eigenheiten, welche AS3 von Java geerbt hat: Klassen, Vererbung, Packages,…
- Nur für moderne Browser
Viele kennen Flash nur als nervende Werbung oder Intro für eine Homepage. ActionScript 3 ermöglicht aber Desktop-ähnliche Anwendungen, welche gängige JavaScript Applikationen in die Schranken weisen können. Insofern ist es vermessen zu behaupten, dass JS mit canvas Flash vollständig ersetzen kann. Es kommt hier meiner Meinung nach wie immer auf den konkreten Fall an, welche Technologie man einsetzt.
Ja, herzlichen Glückwunsch, danke. Ich spreche von dieser Website hier, die einen für Menschen bis 25 Jahren unangenehmen Ton abspielen kann. Alle Älteren dürfen sich daher freuen, wenn sie den Ton noch wahrnehmen. Zwar ist er für mich nicht so laut und unangenehm, ich kann aber zumindest genau sagen, wann er anfängt und wann er endet.
Früher konnte ich mal Eichhörnchen pupsen hören, aber das is auch ganz nett. ![]()
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Bei cnet gibt es eine Übersicht von 15 Online – Bildbearbeitungsprogrammen und deren Features.
Die Tabelle enthält dabei Infos zur verwendeten Technologie, der maximalen Größe der Bilddatei, die mögliche Auflösung, Kosten, ob Ebenen möglich sind und wieviele und neben Effekten auch noch Alleinstellungsmerkmale, sogenannte “Killer features”. Man findet neben Flash und Flex – Applikationen auch Seiten, welche auf HTML und Ajax setzen, was ich persönlich als besondere Herausforderung an den Entwickler betrachte, da solche Applikationen flashbasiert mit Sicherheit einfacher zu realisieren sind.
Wer also gerne kostenlos seine Bilder jederzeit bearbeiten möchte, findet hier die Übersicht.

