Warum ist bitte #TomKaulitzSextape aktuell bei Twitter so hoch im Trend?
Wer möchte das denn bitte sehen?
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Wer möchte das denn bitte sehen?
Hulu.com bietet Zugang zu werbefinanzierten Videos von Fernseh- und Filmstudios. Offiziell ist Hulu nur in den USA verfügbar, da die Rechteinhaber der Videos nur dort eine Ausstrahlung erlauben und auch die Werbepartner aus den USA kommen.
Bisher war es aber über anonyme Proxies oder Dienste wie Hotspot Shield (stellt ein VPN in die USA her, da dort der Anbieter von HS sitzt) bisher möglich, den Hulu Dienst trotzdem zu nutzen.
Seit dieser Woche hat Hulu auch diesen Tricks durch das Blockieren von Usern mit anonymen Proxies den Saft abgedreht. Dies bedeutet, dass Hulu.com nicht mehr aus Deutschland oder anderen Ländern als der USA zu sehen ist.
Dies ist die Meldung, die man zur Zeit bekommt, wenn man kein Nutzer aus den USA ist, sondern einen Proxy dort benutzt:

Hulu blockiert Nutzer aus dem Ausland, welche anonyme Proxies benutzen.
Hoffentlich bedeutet dies, dass Hulu bald internationalisiert wird, da die Alternative für die meisten Nutzer der Download illegaler Videodateien mit dem gewünschten Inhalt aus dem Internet ist.
[Gefunden bei newteevee]
Diese Frage stellen sich zur Zeit recht viele Leute, daher ist hier nun der ultimative, wenn auch nicht ganz ernst gemeinte, Schweinegrippe Online-Test.
Gute Neuigkeiten für die Leute vom Controlling und für alle Entwickler, es gibt wieder was zu tun:
Google hat eine API für Google Analytics veröffentlicht: http://analytics.blogspot.com/2009/04/attention-developers-google-analytics.html
Insbesondere das Tracking für Flash/Flex – Applikationen klingt interessant, obwohl es das in der Vergangenheit schon aus anderen Quellen für Analytics kam.
Nein, ernsthaft. Falsche Haltung am Schreibtisch und zu wenig Bewegung führen generell zu gesundheitlichen Problemen wie dem Karpaltunnelsyndrom und ähnlichen Krankheiten. Auf Youtube gab es dazu jetzt ein Video mit hilfreichen und interessanten Übungen, um ein solches Syndrom zu verhindern.
… an arbeitslose Entwickler. Da kann man denken, was man will, aber das ist eine nette Geste zu Ostern.

Webdesign in Leipzig und in ganz Deutschland ist überbewertet. Ich meine, Frontend-Entwickler oder Webdesigner kann sich heutzutage jeder nennen, aber die Wenigsten wissen überhaupt etwas damit anzufangen.
Fragt Ihr Euch nicht auch: Wo hört das Eine auf und fängt das Andere an?
Als den typischen Webdesigner würde ich denjenigen bezeichnen, der auf Dreamweaver schwört, für den CSS noch eher ne Baustelle ist und der sich nicht weiter um die Fehler kümmert, die er macht oder nicht macht, solange alles in den gängigen Browsern irgendwie funktioniert. Ich finde es erschreckend, was manche Schulen einem zum Thema Webdesign beibringen. Keine Webstandards, Tabellenlayout und der besagte Dreamweaver…
Ein Frontend-Entwickler sollte sich hingegen mit solchen Dingen genau auskennen: Webstandards, tabellenloses Layout, Templates mit minimalem Html, sinnvoll für die Suchmaschinenoptimierung angeordnet (Vergleichbar mit einem Schriftstück, welches man für den Leser gliedert). Dazu gehört auch das Verfolgen von neuen Entwicklungen, Tricks und Kniffen für die Gestaltung und Optimierung des Codes von Internetseiten, z.B. clevere CSS-Tricks.
Gibt es darüberhinaus die gewünschten Funktionen nicht in den geforderten Browsern, dann fügt ein Frontend-Entwickler sie per JavaScript hinzu oder kennt Skripte, die dies auf einfache Art ermöglichen. Ebenso sollte er JavaScript-Frameworks sinnvollerweise einsetzen können und deren Vor- und Nachteile kennen.
Genau aus diesem Grund ist der Webdesigner insbesondere in Leipzig vom Aussterben bedroht. JavaScript, inklusive jquery, prototype und co sollten für den Frontend-Entwickler keine Fremdworte sein. Kenntnisse in Bezug auf Flash, das Flex Framework und ActionScript3 überhaupt sind sicher auch von Vorteil. Ebenso eine gewisse Übung im Umgang mit beliebten Open Source Systemen wie Magento, Wordpress, Typo3 oder Ähnlichem. Webdesigner, die statische Seiten mit Dreamweaver erstellen sind in Zeiten von Wordpress und Joomla! nicht mehr gefragt.
Daher mein Wunsch für ein besseres Internet: Mehr Frontend-Entwickler, mehr Spezialisten und weniger Webdesigner.