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Wenn man inline Styles überschreiben, macht man das mit !important, will man aber nur inline gestylte Tags in CSS im Webdesign überschreiben, gibt es keine andere Möglichkeit, als diese styles direkt anzupassen? Falsch!
Eine weitere Möglichkeit ist mit Hilfe des [style] Keywords innerhalb eines Scriptblockes oder einer externen CSS nur diese Tags mit inline Styles anzusprechen.

Ein Beispiel :

<div class="showMe">
<span style="font-weight: bold; color: #ff0000;">Hello World - wird gestyled</span>
</div>
<div class="showMe">
<span>Hello World - wird nicht gestyled</span>
</div>
.showMe span[style]{font-weight: normal !important;color: #0000ff !important;}

Wie das immer so ist und wie man sich wahrscheinlich aufgrund des [style] im Selektor denken konnte, funktioniert dies nicht im IE6, aber im IE7 & IE8 sowie allen modernen Browsern.
Natürlich bleibt die Frage, wann man so etwas sinnvoll anwenden kann, da man inline styles generell vermeiden
sollte, aber es kann mit Sicherheit nicht schaden, so etwas zu wissen.

Seeing is believing, daher gibt es hier ein kleines Showcase.

[gefunden bei SOTAHNAKA]

What is search engine optimization?

Wikipedia describes it as

the process of improving the volume or quality of traffic to a web site from search engines via “natural” (“organic” or “algorithmic”) search results.

I’d like to demistify the “seo” term a bit, so I came up with a list of links to help you understand what search engine optimization really is and what you or your webdesigner can do about it.

Rumour has it, that you’ll have to register your site with the search engines, which is not true. At least if we are not talking about submitting your sitemap.xml.

So, here’s the list:

Weiterlesen… »

Webdesign in Leipzig und in ganz Deutschland ist überbewertet. Ich meine, Frontend-Entwickler oder Webdesigner kann sich heutzutage jeder nennen, aber die Wenigsten wissen überhaupt etwas damit anzufangen.

Fragt Ihr Euch nicht auch: Wo hört das Eine auf und fängt das Andere an?

Als den typischen Webdesigner würde ich denjenigen bezeichnen, der auf Dreamweaver schwört, für den CSS noch eher ne Baustelle ist und der sich nicht weiter um die Fehler kümmert, die er macht oder nicht macht, solange alles in den gängigen Browsern irgendwie funktioniert. Ich finde es erschreckend, was manche Schulen einem zum Thema Webdesign beibringen. Keine Webstandards, Tabellenlayout und der besagte Dreamweaver…

Ein Frontend-Entwickler sollte sich hingegen mit solchen Dingen genau auskennen: Webstandards, tabellenloses Layout, Templates mit minimalem Html, sinnvoll für die Suchmaschinenoptimierung angeordnet (Vergleichbar mit einem Schriftstück, welches man für den Leser gliedert). Dazu gehört auch das Verfolgen von neuen Entwicklungen, Tricks und Kniffen für die Gestaltung und Optimierung des Codes von Internetseiten, z.B. clevere CSS-Tricks.
Gibt es darüberhinaus die gewünschten Funktionen nicht in den geforderten Browsern, dann fügt ein Frontend-Entwickler sie per JavaScript hinzu oder kennt Skripte, die dies auf einfache Art ermöglichen. Ebenso sollte er JavaScript-Frameworks sinnvollerweise einsetzen können und deren Vor- und Nachteile kennen.

Genau aus diesem Grund ist der Webdesigner insbesondere in Leipzig vom Aussterben bedroht. JavaScript, inklusive jquery, prototype und co sollten für den Frontend-Entwickler keine Fremdworte sein. Kenntnisse in Bezug auf Flash, das Flex Framework und ActionScript3 überhaupt sind sicher auch von Vorteil. Ebenso eine gewisse Übung im Umgang mit beliebten Open Source Systemen wie Magento, WordPress, Typo3 oder Ähnlichem. Webdesigner, die statische Seiten mit Dreamweaver erstellen sind in Zeiten von WordPress und Joomla! nicht mehr gefragt.

Daher mein Wunsch für ein besseres Internet: Mehr Frontend-Entwickler, mehr Spezialisten und weniger Webdesigner.